Fels & Höhle in Niederösterreich
Entdecke Fels & Höhle in Niederösterreich und sammle deine persönlichen Erinnerungen. 300 Orte.
- Königshöhle – Fundplatz für die neolithische Badener Kultur in Österreich
- Nixhöhle – Höhle in Niederösterreich
- Hermannshöhle – Schauhöhle mit dauerhaft 7-8°C
- Einhornhöhle – Höhle in Niederösterreich
- Lourdesgrotte
- Kolomanistein – Felsen mit Kapellenaufbau
- Wackelstein – Felsen in Niederösterreich
- Eisensteinhöhle – Schauhöhle im Gemeindegebiet von Bad Fischau-Brunn (Niederösterreich)
- Hermannshöhle / Kyrlelabyrinth – Höhle in Österreich
- Miralucke – Der Name dreier Höhlen am Unterberg in Niederösterreich
- Hohlurhöhle – Höhle in Niederösterreich
- Hochkarschacht - Stolleneingang – Höhle in Niederösterreich
- Ötscher-Tropfsteinhöhle – Schauhöhle im Naturpark Ötscher-Tormäuer (Niederösterreich)
- Hängender Stein – Naturdenkmal im Naturpark Heidenreichsteiner Moor
- Dreidärrischenhöhle – natürlicher Eingang, vergittert
- Große Kollerhöhle – Höhle in Niederösterreich
- Höllturmhöhle – Höhle bei Wöllersdorf im südlichen Niederösterreich
- Heiliger Stein – Pilgerweg zu einem Schalenstein in Niederösterreich
- Langes Loch – Höhle in Österreich
- Räuberhöhle – Höhle in Österreich
- Mäanderhöhle – Höhle bei Kirchberg am Wechsel in Niederösterreich
- Steinernes Weib – Felsen in Heidenreichstein
- Teufels Bettstatt – Felsen in der Blockheide Gmünd
- Herrengrotte – Höhle bei Schwarzau im Gebirge in Niederösterreich
- Teufels Brotlaib – Felsen in der Blockheide Gmünd
- Geyersteine – Felsformation mit Gedenktafel für Franz Geyer
- Wasserstein – Felsen in Heidenreichstein
- Schullerstein – Felsformation in der Blockheide Gmünd
- Naturdenkmal Kaspress – Felsen in Kirchberg am Walde, Umgebungsbereich im Schutz einbegriffen
- Weltkugel – Felsbildung in Groß Gerungs, Niederösterreich
- Christoph-Stein – Felsformation in der Blockheide Gmünd
- Wackelstein II – Felsen in Gmünd, Niederösterreich
- Kas im Laib – Felsen in Schrems
- Naturdenkmal Fiedelstein – Der Sage nach saß der Teufel einst auf diesem Stein und lockte die Ahnungslosen mit dem Spiel seiner Fiedel an. Dort, wo er saß, brannte sich sein Abdruck in d…
- Pilzstein – Felsgebilde, Naturdenkmal in Gmünd NÖ
- Doppelwackelstein – Felsen in Unserfrau-Altweitra
- Wackelstein IV – Felsen in Hoheneich
- Fuchsstein – Felsen in Gmünd
- Einödhöhle
- Wackelstein – Felsen in Weitra
- Vierhartln – Felsen in Gmünd NÖ
- Kas- und Brotstein – Felsen in Gmünd
- Pyramidenstein – Felsformation im Naturpark Blockheide
- Wackelstein I – Felsen in Gmünd NÖ
- Koboldstein – Felsformation in der Blockheide Gmünd
- Wackelstein III – Felsen in Gmünd NÖ
- Karnitschstüberl – Höhle auf der Hohen Wand in Niederösterreich
- Gelsenspalte – Höhle in den Hundsheimer Bergen in Niederösterreich
- Zwergenloch – Höhle in den Hundsheimer Bergen in Niederösterreich
- Schwarzgrabenhöhle – Höhle auf der Hohen Wand in Niederösterreich
- Efeugrat – Bergkamm in Niederösterreich
- Froschstein – Felsformation in Niederösterreich
- Tristangrotte – Höhle auf der Hohen Wand in Niederösterreich
- Manitoustein – Felsblock mit Felsdach und niedriger Durchgangshöhle
- Lindentor – 5m langer Durchgang, oberer Eingang
- Bergwerkstollen – Hier wurden schon um 980 Kupfererze gewonnen. Der Bergbau wurde 1874 eingestellt. Weinbauern nutzten das Kupfervitriol zur Schädlingsbekämpfung.
- Fels der Geometrie – Foto von Matthias Hinterberger
- Taubenloch – Ausgang der Höhlenführung
- Schamanenstein
- Osterstein
- Schuldstein
- Grafenhäusl
- Hexenstein
- Steingebilde
- Granitblockgruppe
- Luagalucka – Eingang in den Höhlenteil mit der Liegestatt
- Felsgruppe Gugelhupfstein
- Vogelstein – Der Vogelstein, ein Naturdenkmal aus Granit, befindet sich in Pretrobruck 18 unmittelbar beim Wohnhaus links an der Straße von Rappottenstein nach Arbesbach.
- Felsgebilde Schalenstein
- Bummerloch
- Froschstein
- Hagloch
- Antonsgrotte
- Elfenhöhle
- Heidnische Opferstätte Loiwein
- Graselhöhle
- Hanserlstein
- Pollerosfenster
- Meteorologenstein – 100 JAHRE WETTERBEOBACHTUNG IN ZWETTL 1883-1983. GEWIDMET DEN METEOROLOGEN JULIUS HANN – ALBERT DEFANT – JULIUS BARTELS – PEREGRIN ZISTLER – HANS ERTEL – HEINR…
- Scheitergrabenloch
- Opferstein – Zeitkategorie: vorchristliche Funde Der Opferstein ist einer der grössten Schalensteine NÖs. Oben eine große Blutschale mit enormen Ausmassen - 1,50 m x 1,70…
- Scherbenfuge
- Kas im Loab
- Residenzberghöhle
- Moagraben-Halbhöhle – Halbhöhle mit 2 kurzen, niedrigen Fortsetzungen
- Obere Saubachlhöhle – der erste von mehreren Eingängen
- Durchstiegskluft – unterer Eingang
- Balberstein-Naturbrücke – Naturdenkmal nach dem Landesnaturschutzgesetz seit 1926
- Saubachltunnel – unterer Eingang
- Föhrenhainspalte – Spalthöhle, südlicher Eingang
- Nördliche Höhle am Eich – Vom mannshohen 2 m breiten Vorraum führt ein Schluf in eine kleine Kammer mit Bergmilchbildung
- Ambosshöhle – kurze Höhle mit ansteigenden seitlichen Fortsetzungen
- Frauenschuh
- Schusshöhle – 5m lange Höhle in Marmor
- Auwächter
- Römerbrückenhöhle – mittlerer Eingang
- Eisfingerloch – unterer Eingang
- Brotlaibstein
- Schwedenhöhle C – dzt. verschüttet
- Ruhkogeldurchgang – 4m lange Durchgangshöhle
- Kleines Sandloch – auf Privatgrund (Villa)
- Pumperskirchen
- Menhoferschluf III – Schichtfugenhöhle
- Bergmühl-Sinterfuge – südsüdwestlicher Eingang der Wasserfallhöhle
- Schwedenhöhle G – Durchgangshöhle
- Paulinenhöhle
- Juditloch – kleine Nische mit Dachsspuren
- Lagunenfelsdach – Felsdach mit Schotterboden, an einem kurzen, lagunenartigen Nebenarm der Erlauf
- Sohlstufenfelsdach – großes Felsdach
- Felskuppenschluf – Nische mit Schluf
- Blockhaufenhöhle – 5 Eingaenge a-e
- Steinerne Rast
- Mufflonnischen – 3 Nischen, die linken 2 hängen mit einem Durchschlupf zusammen
- letzter Steinmetz
- Schiefer Durchgang – schräge, hangparallele Spalte, deren Decke nahe der Mitte der Trauflinie den Boden berührt, so dass sich eine Durchgangshöhle ergibt
- Froschstein
- Schwedenhöhle P – labyrinthische Höhle, einer von 5 Eingängen
- Pfarrerstuhlhöhle
- Hohle Mauer – oberer Eingang (Grube)
- Felsgebilde – NÖ-Naturdenkmal KO-008 Felsgebilde
- Marathondach – zig m breites Felsdach
- Mandelstein-Kriechgang – 5m lange Durchgangshöhle (Kriechgang), NW-Eingang
- Praterrohrstegschluf – unterer Eingang
- Fuchsensteine
- Haifischstein
- Heuloch – kleiner Eingang
- Öhlerkamin – mit 2 übereinander liegenden Eingängen
- Pilzstein
- Steinerner Stadl
- Hängender Stein
- Gyashöhle – Überdeckungshöhle Schachteinstieg
- Ausguckhöhle – unterer Eingang
- Efeubogen – Halbhöhle mit Buch
- Dynamithöhle – ehem. Lager für 100kg Donnerit (Donarit)
- Gletschermühle
- Gedenkstein – „BAUMEISTER JOSEF SEKORA * 24.1.1944 + 17.2.2010“.
- Menhoferschluf II – Schichtfugenhöhle mit 5m langer Raumfortsetzung nach links und Pfeiler
- Schwedenhöhle H – Durchgangshöhle
- Klammberg-Halbhöhle – keine richtige Höhle, nur ein Überhang/Unterstand
- Steinernes Kornmandl
- Predikantenhöhle – viel Laub, enger Durchschlupf in eine Kammer
- Schlierwand
- ehem. Braunsbergschluf – zusammengestürzt
- Franzosenstein
- Bretterbodennische – 5m lange Halbhöhle, rechts davon ein 3m langer Kriechgang
- Kilometersteinhöhle – schwer zugänglich
- Schöpfsteine
- Nebelsteinkluft – hinter einem riesen Holunderstrauch
- Fleischbank
- Stehende Schale
- Praterrohrstegspalte – 3m tiefe Halbhöhle, eine Spalte führt aufwärts zu oberem Einstieg
- Pilzstein – mit nicht katasterwürdiger Höhle
- Knochenkonglomerathöhle II – unterer Eingang
- Steinerne Backstube
- Eigenberghöhle VI – niederer, schräger Raum unter großem Felsblock
- Franzosenhöhle – jetzt als Keller in Verwendung
- Lohnbachhöhle – unterer Eingang
- Romantikbrückenkammer – Überdeckungs-/Uferhöhle, knapp über 5m lang
- Steinerner Torbogen
- Quellen-Felsdach – mindestens 60m breites Felsdach
- Schöngrundhöhle VI – rechter, oberer Eingang
- Aquäduktstollen – SO-Eingang, die ersten Meter sind schon eingestürzt, man kann aber drübersteigen
- Frauhaus Original – unterer Eingang
- Färberkreuz-Durchschlupf – 3 kleine Durchgänge unter einem Felsblock
- Haussteinkluft – unterer Eingang
- Kirchenstein
- Lumperhöhle – großes Felsdach
- Fahrradschlauchgang – 6m langer Kriechgang (Überdeckungshöhle)
- Spielberg-Felsdach – Konglomerat-Felsdach
- Nebellöcher – Karsterscheinung: kleine dolinenartige Trichter aus denen im Winter warme luft aufsteigt, die den umliegenden Schnee zum Schmelzen bringt. - Karst phenomenon:…
- Deanhaus
- Schwedenhöhle M – mittlerer Eingang, Höhle teilt sich gleich dahinter
- Neue Höhle – mit angeschweißtem Eisengitter ungangbar gemacht
- Felsrippengang – ca. 5m langer Kriechgang
- Biwakhalbhöhle – Fuge mit davor aufgeschlichteten Steinen
- Goldenes-Herz-Kluft – wandparallele Kluft
- Konglomerat – frei liegende Feinkonglomeratblöcke, Station des Geotrails
- Fuchsbandwurm – Drecksloch - 3 Eingaenge a-c
- Schlupfstein – nicht katasterwürdig
- Malagahöhle – unterer Eingang Durchgangshöhle
- Kleine Teufelsbadstube – Halbhöhle mit Buch
- Luckete Mauer – 2 Felsenfenster
- Serpentinenkluft – unterer Eingang
- Geierstein
- Mausefallenversturz – unterer Eingang
- Loreleifelsen
- Schalenstein
- Doppelwurzelhöhle – Haupteingang (mit Naturbrücke)
- Hoferhöhle – unterer Eingang
- Herzerlstollen – 5m lange, künstlich zu Stollenform erweiterte Naturhöhle
- Naturdenkmal Schwedentisch
- ehem. Juliusgrotte – ehem. Halbhöhle (eingestürzt), kleine Schichtfugenhöhle mit sehr niedrigem Einschlupf noch vorhanden
- Bettelweibstein
- Hollerstein
- Schwedenhöhle N – verschütteter Eingang
- Außerhalbach-Felstor – unterer Eingang
- Menhoferschluf IV – Schichtfuge mit Rechtsknick
- Spielhöhle – kleine Halbhöhle, ca. 2 m breit und tief, ca. 1,7 m hoch
- Morchelfuge – Kammer mit inzwischen ausgeräumtem Einschlupf
- Kaiserstein – benannt nach dem Rastplatz von Kaiser Franz Josef bei der Jagd und Wanderungen. Der Gipfel ist 100 m nordöstlich
- Lucketer Stein
- Schwedenstein
- Pumperskirchenstein
- Sinterkammer am Eich – 2m breite Nische mit Schluf in eine 2m x 5m Kammer (bis 2 m hoch) mit Wandsinter und Bergmilch
- Hochgrabenhöhle VI – unterer Eingang
- Ahornstein
- Maushaus – oberer Einstieg
- Großes Schwarzloch – weithin sichtbares Portal am Wandfuß
- Fichtenschluf – ca. 7m langer Gang
- Bauergrabenhöhle – Südeingang (verschüttet)
- Grosser Reitstein
- Steinerne Liebe
- Erdstall 1 – von Lambert Karner dokumentierter Erdstall
- Frühaufhöhle – großes Felsdach
- goldener Wagen
- Hexenschluf – mit Linksknick am Ende
- Hotel Stadelwand – Halbhöhle am Wandfuß
- Arnsteinnadel
- Gedenkstein Karl Lammerhuber – Der Stein wurde im September 2000 zu Ehren von Ehrenbürger OSR Karl Lammerhuber aufgestellt.
- Rußschacht – unbefahrbarer Schacht mit Ruß am Einstieg
- Breittalfuge – schräge Fuge über 5m hoher Stufe
- Kleiner Reitstein
- Schalenstein
- finstere Nische – breite Schichtfugenhöhle
- Freinberghöhle
- Sitzender Hund
- Kaiblloch – War in der Jungsteinzeit nachweislich eine menschliche Behausung. Es wurden diverse Ausgrabungen gemacht, welche diese Behauptung bekräftigen.
- Kesselgraben-Felstor – Südeingang Felstor
- Brunnenkluft – Einstieg zubetoniert
- Felsenkapelle – unterer Eingang
- Steinernes Bründl
- Menhoferschluf VI – Schluf mit 2 Eingängen
- keltischer Opferstein
- Hirschenstadl – Imposante 7m hohe Halbhöhle mit seitlichem Felsenfenster und nur geringer Überdeckung
- Opferstein
- Kuenringer-Kanzel
- Dachstein
- Graselhöhle
- Heidnische Opferstätte
- Schluf – müsste man von Erde befreien
- Brüllender Stier – Unbefahrbare Wasserhöhle - an zwei Stellen im Gelände ist Wassergeräusch vernehmbar (Hartmann: Die Höhlen Niederösterreichs Band 3 Seite 82)
- Schluf – nicht katasterwürdig
- Schelmenloch – natürlicher Eingang
- Loabstoa
- Peisching-Durchgang – unterer Eingang
- Beneschs Höhle – von Benesch erwähnte Höhle
- Schöngrundhöhle II – unterer Eingang
- Phallus
- Erdstall Koth I – in Keller umgewandelter Erdstall
- Opferstein
- ehem. Wackelstein – Wackelstein (24 Tonnen) 2011 zerbrochen.
- Mausefalle
- Edelweißhöhle – kleine Halbhöhle
- Künstlicher Schacht – künstlicher Schacht
- Luckerter Stein
- Durchschlupfstein
- Frauenlucke
- Kuhtritte
- Schalenstein
- Sphinx
- Herzstein
- Allander Tropfsteinhöhle
- Luckerlbuamhöhle
- Rußnische – nicht katasterwürdig
- Rossbeck-Halbhöhle – ca. 4m tiefe Halbhöhle mit Pfeiler und 2-3 m langem Kriechgang
- Einsiedlerhöhle
- Grössingtalhalbhöhle – oberer Einstieg
- Nasses Loch
- Fuchsloch – Halbhöhle, unbefahrbare Verbindung zu 1837/30a+b
- Hexenküche – unterer Eingang
- Felsgebilde Bärenkopf
- Durchkriechstein
- Bärenhöhle
- Knochenkonglomerathöhle I – unterer Eingang
- Graml-Toni-Höhle
- Romantikbrückenspalte – bergwärts führende, ansteigende, vertikale Konglomeratspalte
- Krenkenkogelschacht – Schachthöhle am Grund einer kleinen Doline
- Graslhöhle – nicht katasterwürdig
- Schaflucke – Felsdach, nicht katasterwürdig
- Großer Schalenstein
- Menhoferschluf I – 2 Schichtfugenhöhlen nebeneinander
- Schwedenhöhle L – kaum befahrbarer Eingang
- Matrjoschkahöhle – Schluf mit mehreren Eingängen
- Goldenes Herz
- Frühauf-Überhang – kleines Felsdach
- Elefantenstein
- Grubenfuge – Felsdach mit Grube und hinten niedrig
- Schwedenhöhle K – verschütteter Eingang
- Opferstein
- Allelujahöhle
- Opferstein – Rest, Teil weggesprengt
- Schmetterlingschacht – schachtartige Doline, 9m tief
- Opferstein
- Sekthöhle – mittlerer Eingang
- Granitblockgruppe – NÖ-Naturdenkmal KO-007 Granitblockgruppe
- Götzensteine – Felstürme (Naturdenkmal)
- Schöngrundhöhle V – rechter Eingang
- Dachsloch – mit vergitterter Verbindung zum langen Loch
- Bergmühlschluf – 7m langer Schluf
- Menhoferschluf VII – vom oberen Eingang zum unteren, engem, schachtartigem Einstieg abwärts führende Fuge
