Galeriegrab von Hiddingsen
Vorzeit · Nordrhein-Westfalen
Steinkammergrab in Westfalen

Das Galeriegrab von Hiddingsen wurde 1934 bei Steinbrucharbeiten in der Nähe von Hiddingsen entdeckt und unter Leitung von Walter Rolf Lange ausgegraben.
In dem etwa 16,8 × 2,8 × 2,0 m (L×B×H) großen Galeriegrab wurden 98 menschliche Skelette geborgen.
Datiert wird das Grab auf etwa 3000 v. Chr. Die Anlage wird mit der Trichterbecherkultur (TBK) in Verbindung gebracht. Der an der Südwestecke stark beschädigten Megalithanlage fehlen fünf Steine auf der Südostseite. Ansonsten sind 17 Steine erhalten von denen zwei, darunter der nordöstliche Endstein, besonders groß sind.
Text: Wikipedia, Artikel „Galeriegrab von Hiddingsen“, Lizenz CC BY-SA 4.0
In der Nähe
- Bismarckturm Delecke (Aussicht, 3,5 km)
- Alter Bahnhof Elfsen (Bauwerk, 3,5 km)
- Kattenturm (Aussicht, 3,8 km)
- Sankt Pauli (Stadt & Wahrzeichen, 4,0 km)
- Bullerkuhle (Naturwunder, 4,1 km)
- Sankt Patrokli-Dom (Stadt & Wahrzeichen, 4,3 km)
- Sankt Petri Kirche (Stadt & Wahrzeichen, 4,3 km)
- Freigerichtslinde (Naturwunder, 4,4 km)
