Gropius-Bau
Stadt & Wahrzeichen · Berlin
Ausstellungshaus im Berliner Ortsteil Kreuzberg

Der Martin-Gropius-Bau, kurz Gropius-Bau genannt (offizielle Schreibweise der Veranstalter: Gropius Bau), ist ein Ausstellungshaus im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, das große temporäre Ausstellungen beherbergt. Das Gebäude in der Niederkirchnerstraße 7 lag im geteilten Berlin im West-Berliner Bezirk Kreuzberg an der Grenze zu Ost-Berlin. Von 1961 bis 1989 erhob sich unmittelbar vor dem Hauptportal die Berliner Mauer.
Der nach seinem Architekten Martin Gropius benannte Bau gehört zu den bedeutendsten Museumsbauten Deutschlands aus dem 19. Jahrhundert. Er wurde 1881 eröffnet und beherbergte ursprünglich das Kunstgewerbemuseum Berlin. Seit 2001 betreiben die Berliner Festspiele den Gropius-Bau im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Verantwortlich für die Ausstellungen sind die jeweiligen Veranstalter.
Text: Wikipedia, Artikel „Martin-Gropius-Bau“, Lizenz CC BY-SA 4.0
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