St. Maria ad Gradus
Ruine · Nordrhein-Westfalen
Kirchengebäude in Köln
St. Maria ad gradus („Maria zu den Stufen“) war eine historische romanische Stiftskirche mit eigenem Immunitätsbezirk. Sie lag östlich des Kölner Domes, zwischen Dom und Rhein. Volkstümlich wurde sie St. Mariengraden genannt. In ihr ruhten die Gebeine der seligen Richeza, der Königin von Polen und Enkelin Kaiser Ottos II. und seiner Gemahlin Theophanu. Richezas Gebeine wurden 1817 in den Kölner Dom überführt.
Text: Wikipedia, Artikel „St. Maria ad Gradus (Köln)“, Lizenz CC BY-SA 4.0
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